Warum sollte man mit Alpakas wandern gehen?

Weil es ein absolutes to-do für jeden ist.

 1 Geduld

Du übst dich in Geduld. Denn unsere Alpakas haben weder dringende Termine noch Deadlines. An besonders leckeren Grasabschnitten verweilen sie zwangsläufig einige Minuten.  Je öfter die Alpakas am Gras naschen umso gelassener wird man beim beobachten seines flauschigen Wanderpartners.

2 Muskeltraining

Unglaublich aber wahr.   Während man bei einer Kniebeuge nur etwa 10 Muskeln beansprucht sind es beim lachen mindestens 135 Muskeln. Denn vom Aussehen der Tiere, den Lauten,  der Art und Weise wie sie ihre Umwelt erkunden sorgen sie für ein Dauergrinsen welches sich erst wieder auf der Heimfahrt abstellt.

3 Dir bleibt die Spucke weg

Im Vergleich zu den gern spuckenden Lamas kommt es bei den deutlich zierlichen Alpakas selten zu Spukereien. Lediglich die Artgenossen werden bei Futterneid angespuckt, oder eben um ihre tierischen Freunde vor Angreifern zu verteidigen.

4 Vertrauen erobern

Es bedarf keiner 50-seitigen Gebrauchsanweisung um mit einem Alpaka spazieren zu gehen. Mit ihrem sanften Gemüt sind sie angenehme Weggefährten. Doch vorsicht, sie sind nicht nur sensible Herden-, sondern auch Fluchttiere. Hektische Bewegung und schrille Laute verschrecken sie. Daher gilt, wer mit einem Alpaka Freundschaft schließen will, muss sich sein Vertrauen erst erwerben. Eine gute Übung für Jeden.

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©Alpakas von der Blumenwiese. Inh. K.  Eisfeld

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